Der Klassiker – Einfach um den Hals wickeln
Schön warm und kuschelig hat mans in der kalten Jahreszeit mit einem extra langen Schal. Den kann man sich nach Herzenslust um den Hals wickeln. Je länger desto dicker. Die beiden Enden kann man dann bequem in den Mantel stecken, oder locker nach unten hängen lassen.
Der Knoten – bitte nicht zu fest
Den Schal einmal um den Hals legen. Linkes Ende über das rechte legen und dann oben am Hals durch ziehen. Diese Methode ist eher im Sommer zu empfehlen, wenn es mehr um modischen Chic als um Kälteabwehr geht.
Kombination – erst wickeln, dann knoten
Ja, wer hätte es gedacht. Den langen Schal ein paar mal um den Hals wickeln, und dann die Enden wie beschrieben zusammenknoten.
Kurze Schals – lange Wirkung
Wenn man einen Schal hat, der nicht so lang ist, dann man ihn mehrmals um den Hals wickeln könnte, hat man folgende Möglichkeit: Den Schal als erstes um den Hals legen. Die Enden dann so ausrichten, dass das rechte Ende halb so lang herunter hängt, wie das Linke. Dann verknotet man das rechte Ende auf halber Höhe mit dem Linken. So hat man zum Schluss oben einen kleinen Knoten und der Schal wirkt trotzdem lang.

Einmal falten – und die Enden durch die Lasche ziehen
Den Schal in der Mitte falten und beide Enden über einander legen. So gefaltet legt man sich den Schal um den Hals. Nun zieht man beide Enden des Schals durch die Öffnung. Der Schal hängt dadurch nicht ganz gerade herunter, aber gerade das macht diese Art zu etwas besonderem.



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